Schröpfen

Schröpfen zählt zu den ältesten Therapieverfahren und ist seit über 5000 Jahren bekannt. In Ägypten und im griechischsprachigen Mittelmeerraum war der Schröpfbecher das Symbol des Ärztestandes.

Die pulsierende Schröpftherapie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Schröpftherapie. Es entsteht eine Massage im Unterdruck, eine Verbindung von Schröpfen, Massage und Lymph- drainage.

Diese tiefenwirksame Reiz- und Regulationstherapie kann durch ein stufenlos einstellbares Gerät individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden. Das umständliche Hantieren mit Schröpfbällen oder Alkohol und Feuer entfällt.

Schröpfköpfe in den verschiedensten Größen und Formen ermöglichen es mir,  dieses Verfahren auch an bisher unzulänglichen Stellen, wie im Gesicht, an den Fingergelenken, Kniegelenken, Hüften usw. durchzuführen. Durch die Anregung des Blut- und Lymphkreislaufes wird das Gewebe mit neuen Nährstoffen versorgt und der Stoffwechsel aktiviert.

Anwendungsmöglichkeiten:

  • Arthrose
  • Durchblutungsstörungen
  • Säureablagerungen
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Muskelverspannungen und -verhärtungen
  • Faszientherapie

Aus hygienischen Gründen führe ich kein blutiges Schröpfen durch.

Für weitere Informationen zum Schröpfen und zu einer Studie über Schröpftherapie bei Kniegelenksarthrose klicken Sie bitte auf die nachstehenden Links.

http://www.bdh-online.de/lexikon/schroepftherapie/

http://www.integrative-medizin-blog.de/?p=67

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